Keine Überlebenden nach JU-Air-Absturz 20 Menschen starben beim Piz Segnas

19:11 | 04.08.2018

Am Samstagnachmittag ereignete sich beim Piz Segnas in Graubünden ein Flugzeugabsturz. 20 Personen sind tot. Der Flugbetrieb wurde bis auf Weiteres eingestellt.

Ermittlungen an der Absturzstelle.    (FABRICE COFFRINI)
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BLICK-Reporterin Myrte Müller im Interview mit Amtsleiter Martin Bühler.   (GIANCARLO CATTANEO)
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Helikopter fliegen Einsatzkräfte von Flims GR zur Absturzstelle an der Westflanke des Piz Segnas.   (Melanie Duchene)
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Der Heli landet bei der Feuerwehr Flims.   (Siggi Bucher)
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Ein Helikopter fliegt Material nach Flims GR.   (Siggi Bucher)
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Dort entladen die Einsatzkräfte die Transporte.   (Siggi Bucher)
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In den grossen Säcken befindet sich Arbeitsmaterial für die Einsatzkräfte bei der Absturzstelle der JU-Air.   (Siggi Bucher)
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Am Montag fliegt der Heli mehrere Transporte nach Flims.   (Siggi Bucher)
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Die Piloten der Unglücksmaschine: Rudolf J. (†62, links) und Peter M. (†63). Sie galten beide als sehr erfahrene Flieger.   (Markus Dobrozemsky/Austrianwings)
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Peter M. war rund 30 Jahre als Linienpilot im Einsatz, unter anderem für Swiss und Edelweiss.   (zvg)
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Die Tragödie passierte am Samstag kurz vor 17 Uhr beim Piz Segnas GR.   (Leserreporter)
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Alle 17 Passagiere und 3 Crew-Mitglieder starben.   (Kapo GR)
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Das Flugzeug sei senkrecht mit hoher Geschwindigkeit abgestürzt.   (Reuters)
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Bei den Toten handelt sich um acht Paare aus den Kantonen Zürich, Thurgau, Luzern, Schwyz, Zug und Waadt, ein Paar mit dessen Sohn aus dem Bundesland Niederösterreich (A) sowie die drei Besatzungsmitglieder aus den Kantonen Thurgau und Zürich.   (Kapo GR)
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Andreas Tobler leitet den Einsatz der Kantonspolizei Graubünden. «Den Einsatzkräften bot sich ein trauriges Bild», sagt Tobler. Alle 20 Fluginsassen sind beim Crash tödlich verunfallt.   (KEYSTONE/Melanie Duchene)
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Kurt Waldmeier, Geschäftsführer der Ju-Air, versucht, den Angehörigen Trost zu spenden.  
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Die Maschine war unterwegs von Locarno nach Dübendorf. Kurz zuvor stürzte bei Hergiswil ebenfalls ein Flugzeug ab.   (BLICK)
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Bei der Unglücksmaschine handelt es sich um eine JU52 HB-HOT, ein Flugzeug der JU-Air. Die sogenannte «Tante Ju».   (Leserreporter)
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Der Fluganbieter bestätigt den Unfall auf seiner Webseite.   (Leserreporter)
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Der Flug war ausgebucht. An Bord haben rund 20 Personen samt Besatzung Platz.   (Leserreporter)
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Drei zivile und zwei Rega-Helikopter sowie ein Grossaufgebot an Rettungskräften standen im Einsatz.   (Leserreporter)
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BLICK-Leserreporter haben die verunglückte Maschine vom Campingplatz in Tenero um etwa 16.15 Uhr starten gesehen.   (BLICK-Leserreporter)
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Das Paar schrieb BLICK: «Das Unglück können wir jetzt noch kaum glauben.»   (BLICK-Leserreporter)
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Ein anderer Leser fotografierte das Flugzeug um 16.39 Uhr über dem Campo Blenio Richtung Luzzone.   (BLICK-Leserreporter)
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Rund zehn Minuten später stürzte die «Tante Ju» ab.   (BLICK-Leserreporter)
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Auch dieses Bild stammt vom Campo Blenio.   (BLICK-Leserreporter)
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Hier sollten die Passagiere um 17 Uhr wieder landen, am Flugplatz in Dübendorf. Stattdessen wurden hier am Samstagabend Angehörige informiert und betreut.   (zvg)
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Am Sonntagmorgen hängt ein Zettel an der Tür.   (BLICK)
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Das Museum am Flugplatz Dübendorf bleibt bis auf Weiteres geschlossen.   (BLICK)
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Der Flugbetrieb ist aber bis auf Weiteres eingestellt. Über die Absturzursache ist noch nichts bekannt.   (zvg)
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Erfahrene Piloten sagten SonntagsBlick, die Hitze sei eine besondere Herausforderung. «Warme Luft ist dünner. Solche Bedingungen beeinträchtigen die Leistung der Maschine.»   (Reuters)
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Der Piz Segnas (links), an dem die Maschine auf 2540 Metern über Meer zerschellt ist.   (Keystone)
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