16 Menschen tot, Zehntausende obdachlos Die USA in den Fängen von «Florence»

14:34 | 11.09.2018

Leere Regale, geschlossene Schulen und Büros, Massenevakuierungen – die USA zittert vor Hurrikan Florence. Es ist bisher der stärkste Wirbelsturm dieses Jahr. Und er hält direkt Kurs auf die Ostküste.

Bis in die frühen Montagstunden (Schweizer Zeit) forderte «Florence» laut Medienberichten mindestens 17 Menschenleben.  
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US-Präsident Donald Trump wird kommende Woche in die Krisengebiete reisen. Dies kündigte seine Sprecherin Sarah Sanders am Freitagabend an.  
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In der Nacht auf Samstag wurde «Florence» zum Tropensturm heruntergestuft. Trotzdem bleibt die Gefahr gross.  
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Das Problem sind die sintflutartigen Regenfälle, die «Florence» mitbringt.  
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Der Sturm hat bisher zehntausende Menschen obdachlos gemacht. Hunderttausende Gebäude sind ohne Strom.  
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Vom Monster-Sturm direkt betroffen ist das Touristen-Paradies Myrtle Beach. Dessen Bürgermeisterin Brenda Bethune ist erst seit wenigen Monaten im Amt und muss nun wohl die schwerste Aufgabe ihrer Amtszeit meistern. Gegenüber CNN brachte Bethune ihre grosse Besorgung zum Ausdruck: «Das wird ganz schlimm. Dieser Sturm ist eine Katastrophe für uns!»  
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Der Hurrikan bedroht weiterhin die USA.   (REUTERS)
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Auf Oak Island bringen die Menschen ihr Hab und Gut in Sicherheit.   (REUTERS)
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Sandsäcke türmen sich vor einem Haus am North Topsail Beach in North Carolina.   (AP)
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Die Wildpferde in den Outerbanks werden nicht evakuiert. Die Tiere würden sich instinktiv selbständig ausser Gefahr bringen, sagen die Behörden.   (AP)
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In Wilmington in North Carolina setzen die Menschen auf Gottes Hilfe.   (Reuters)
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Hurrikan Florence war am Montag von Kategorie 1 auf Kategorie 4 hochgestuft worden.   (Infografik)
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Am Donnerstagmorgen wurde der Wirbelsturm erst auf Stufe 3, dann gar auf 2 heruntergestuft. Die Gefahr bleibe «lebensbedrohlich».   (REUTERS / NASA)
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Mit 175 km/h Winden nähert er sich der USA. Dahinter: Hurrikan Isaac (120 km/h) und Helene (170 km/h).   (Keystone / NASA HANDOUT)
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US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, keine Kosten zu scheuen, um drohende Schäden zu beheben.   (Reuters)
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Die Bundesstaaten North und South Carolina, sowie Virginia, Georgia, Maryland und die Hauptstadt Washington DC haben den Notstand ausgerufen.   (AP / Mic Smith)
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Die Menschen verlassen die Gefahrengebiete. Viele fahren ins Landesinnere.   (Keystone)
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Weil viele Menschen fliehen, bilden sich lange Staus. Die Behörden kämpfen gegen die Zeit.  
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Die Strassen am Ocean Boulevard in Myrtle Beach, South Carolina sind leer.   (Reuters)
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Die Bevölkerung bereitet sich vor, kauft Baumaterialien.   (AP / KEN BLEVINS)
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Die Behörden haben Anweisungen herausgegeben, wie sich die Bewohner schützen sollen.   (AP / KEN BLEVINS)
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Sandsäcke werden gefüllt.   (AP / Mic Smith)
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Sie sollen beispielsweise vor den Türen aufgetürmt werden.   (AP / Mic Smith)
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Die Menschen verbarrikadieren ihre Häuser.   (REUTERS / Anna Driver)
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Firmen bieten Spezial-Rolläden an, welche die Fenster vor dem Wind und Regen schützen sollen.   (AP / Mic Smith)
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Ein Mann bringt sein Boot in Sicherheit.   (Keystone)
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Supermarkt in Columbia. Die Regale sind leer.   (REUTERS / Social Media)
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Die Bevölkerung hat sich mit Essen und Trinken eingedeckt.   (REUTERS / Social Media)
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Florence ist der stärkste Wirbelsturm in der bisherigen Saison.   (AP)
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Im Atlantik wurden 25 Meter hohe Wellen gemessen.  
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Es besteht eine Lebensgefahr, warnen die Behörden.   (Keystone / NASA HANDOUT)
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Dieser Bodysurfer geniesst am Mittwoch die Hohen Wellen im US-Bundesstaat Georgia.  
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Menschen bringen sich in Wilmington, North Carolina, in Sicherheit.   (EPA)
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Schiffe der US-Navy verlassen den Hafen von Norfolk (Virginia), um sich in Sicherheit zu bringen.   (AP / MC2 Justin Wolpert)
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Florence könnte der stärkste Hurrikan sein, der North und South Carolina in den letzten 60 Jahren getroffen hat.   (AP / Clifton Guthrie)
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Im Jahr 1954 zerstörte und überschwemmte Hurrikan Hazel ganze Dörfer.   (AP)
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