Am Sonntag

KriensWil 1:1
Der Krienser Dominic Schilling wird zur tragischen Figur in dieser Partie. Erst schiesst der Mittelfeldmann in der 75. Minute das umjubelte 1:0 für den Aufsteiger. Und dann trifft er nur zwei Minuten später doch tatsächlich ins eigene Tor. Den Wilern ists recht. Sie sind nach dem Punktgewinn in der Innerschweiz erster Verfolger von Leader Lausanne.

Rapperswil-JonaVaduz 2:1
Rappi reagiert auf zuletzt zwei Liga-Niederlagen in Folge: Die St. Galler schicken den FC Vaduz ohne Punkte zurück ins Ländle. Aldin Turkes (21.) und Egzon Kllokoqi (56.) treffen. Für die Liechtensteiner skort Igor Tadic (71.).

Am Samstag

Aarau – Chiasso 1:2
Quo vadis, FC Aarau? Die Aargauer verlieren auch das fünfte Spiel der Saison und bleiben in der Challenge League mit null Punkten weiterhin abgeschlagener Letzter. Die Krise spitzt sich mit dem 1:2 in Chiasso weiter zu. Keine Anzeichen, dass sich die dunklen Wolken verziehen. Bereits fünf Punkte Abstand hat man auf Platz neun und Kriens. Aarau-Sportchef Sandro Burki sagte vor wenigen Tagen nach der vierten Pleite zu BLICK: «Die Trainer-Frage ist absolut keine Diskussion. Ich bin vom Trainer (Patrick Rahmen, d.R.) und vom Staff überzeugt.» Ob das heute nach der erneuten Pleite immer noch der Fall ist?

Schaffhausen – Lausanne-Sport 1:1
Der Absteiger aus Lausanne muss das zweite Remis der Saison hinnehmen. Gegen Schaffhausen kommen die Westschweizer nicht über ein 1:1 hinaus. Auch weil der Start in die Partie nicht gelingt. Schaffhausens Castroman trifft nach 25 Minuten für das Heimteam. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit streiten sich die Gastgeber um die Ausführung eines Penaltys – Traquili setzt diesen dann prompt an den Pfosten. Ein folgenschwerer Fehler: Lausanne macht dann nämlich mehr Druck und kommt dank einem Treffer von Rapp (51.) kurz nach der Pause zum 1:1 Ausgleich.

Am Freitag

ServetteWinterthur 2:0
2’423 Zuschauer werden im Stade de Genève Zeuge, wie Servette den FC Winterthur mit 2:0 besiegt. Koro Koné, der Mittelstürmer in Diensten der Grenats, tut das, was er am liebsten macht und trifft doppelt. Mit dem Sieg klettert der 17-fache Schweizer Meister auf den zweiten Platz der Tabelle. Nur noch einen Punkt trennt Servette von Aufstiegsfavorit Lausanne, der morgen Samstag auswärts auf Schaffhausen trifft.