Lausanne-Sport eröffnet heute (20 Uhr auf Teleclub) gegen Aufsteiger Kriens die Challenge-League-Saison. Das Ziel der Waadtländer ist klar: der sofortige Wiederaufstieg. Investor Ineos liefert das Geld und garantiert ein Budget von gut 12 Mio. Franken.

Neu-Trainer Giorgio Contini (44, ex St. Gallen) bürgt für das Knowhow. Der Winterthurer führte bereits den FC Vaduz in die Super League – und hielt ihn dort drei Jahre. Nun sagt er: «Wir wollen aufsteigen, und wir sind auch ein Mitfavorit. Aber man darf Aarau, Servette oder Vaduz sicher nicht ausser Acht lassen.»

Mit seinem Kader ist er zufrieden. Lausanne holte unter anderem den norwegischen Nati-Spieler Per-Egil Flo (29) und Luzerns João Oliveira (22). Transfers seien weiter möglich. Auch Abgänge wie der des umworbenen Benjamin Kololli (26). Contini: «Ihn zu halten, ist schwer. Da bin ich realistisch.»

An Lausannes Ansprüchen änderte sein Abgang aber nichts. (mis)