Nach einem ersten Mini-Camp in Feusisberg SZ und dem fast zweiwöchigen Camp in Lugano – mit den beiden Test-Spielen gegen Spanien (1:1) und Japan (2:0) – beginnt die Weltmeisterschaft 2018 für die 23 Spieler von Vladimir Petkovic heute 11 Uhr richtig. In Zürich-Kloten hebt ein Airbus A321 der Swiss Richtung Samara ab.

23 Nati-Spieler und 24 Funktionäre und Funktionärinnen sind in der Charter-Machine in der Business-Class an Bord.

Die Nati fliegt nach Russland!   (TOTO MARTI)
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Embolo hat es sich schon vor Abflug bequem gemacht.   (TOTO MARTI)
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Trifft Rodriguez auch an der WM?  (TOTO MARTI)
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Seferovic und Dzemaili reisen in der gleichen Reihe.   (TOTO MARTI)
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Behrami und Freuler am Fenster, Drmic und Zuber am Gang.   (TOTO MARTI)
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Die Swiss mit einer Botschaft auf Italienisch für die Nati: «Zeigt Muskeln, nicht nur Tattoos!»  (TOTO MARTI)
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Der Zauberzwerg will auch in Russland zaubern.  (TOTO MARTI)
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Xhaka checkt noch eine Sprachnachricht.   (TOTO MARTI)
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Die Nati ist eingecheckt!  (TOTO MARTI)
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Auch Akanji prüft vor Abflug noch kurz sein Handy.   (TOTO MARTI)
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Rodriguez und Zuber.   (TOTO MARTI)
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Auch die Frisur sitzt bei Breel.   (TOTO MARTI)
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Michael Lang freut sich auf die WM.   (TOTO MARTI)
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Der Nati-Captain Lichtsteiner hat den Durchblick.   (TOTO MARTI)
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Gut lachen hat Johan Djourou.   (TOTO MARTI)
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Mario Gavranovic hofft auf viele Einsatzminuten.   (TOTO MARTI)
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Wie auch Sturmpartner Haris Seferovic.   (TOTO MARTI)
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Der Boss ist da!  (TOTO MARTI)
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Behrami grinst mit dem blonden (!) Drmic um die Wette.   (TOTO MARTI)
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Dzemaili und Shaq fahren Rolltreppe.   (TOTO MARTI)
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fliegt nach Russland

Wer sitzt neben wem? BLICK zeigt exklusiv den Sitzplan.

Die erste Sitzreihe ist für die Chefs reserviert. Rechts vom Gang sitzt Petkovic am Fenster. Daneben sein Assistenz-Coach Antonio Manicone. Die linke Dreier-Reihe hat Alex Miescher, Generalsekretär des SFV und ehemaliger Miltär-Berufs-Pilot, für sich alleine.

Hinter Petkovic sitzen Claudio Sulser, der Delegierte der Nationalmannschaft. Und Video-Analyst Vincent Cavin.

In Reihe 3 sitzt die erste (und einzige) Dame. Es ist Claudia Hediger, die Assistentin von Generalsekretär Miescher. Sie ist übrigens die Lebensgefährtin von Schwingerkönig Matthias Glarner.

Die Nati-Ärzte Cuno Wetzel und Pierre Etienne Fournier nehmen Platz in Reihe 4.

Der erste Spieler hat sich's in Reihe 7 bequem gemacht. Links vom Gang hat Stamm-Goalie Yann Sommer einen Dreier-Sitz für sich alleine. Gut so, Sommer ist die Leseratte des Teams.

Hinter Sommer hocken Michael Lang und Ersatz-Goalie Roman Bürki, sie sind seit gemeinsamen GC-Zeiten dicke Kumpels. In der gleichen Reihe findet man auf der anderen Seite Dortmund-Profi Manuel Akanji und Schalke-Stürmer Breel Embolo. Auch ihre Lebenspartnerinnen verstehen sich bestens.

In Reihe 9 wird Französisch gesprochen. Die Romands Yvon Mvogo, Gelson Fernandes, Denis Zakaria und François Moubandje sitzen dort.

In Reihe 10 hat es nur zwei Sitze, dafür mehr Beinfreiheit: Schär, Djourou, Dzemaili und Seferovic sitzen bei den Notausgängen.

Captain Stephan Lichtsteiner, er hat seit Freitag 100 Länderspiele, geniesst die Aussicht am Fensterplatz in Reihe 11.

Shaq-Attack ist parat.  (Toto Marti)

Hinter ihm hat Xherdan Shaqiri eine Reihe für sich.

Die Reihe 13? Gibt's aus Aberglauben wie bei den meisten Fluglinien nicht.

Links in Sitz-Reihe 14 nehmen Ricardo Rodriguez und Granit Xhaka Platz. Sie sind seit dem U17-Weltmeister-Titel von 2009 unzertrennliche Kumpels. Rechts davon sind die beiden Zürcher Oberländer Remo Freuler und Steven Zuber.

Die Bilder des letzten WM-Tests der Schweizer Nati | Lara Gut (M.), Valon Behramis Schatz, verfolgt die Partie mit dessen Schwester Valentina (l.) und ihrem Bruder Ian (oben rechts).   (TOTO MARTI)
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Die Stimmung bei der Ski-Queen ist wie das Wetter in Lugano blendend.    (TOTO MARTI)
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Die 27-Jährige guckt sich die Spiele ihres Freundes regelmässig an.   (TOTO MARTI)
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Behrami-Schwester Valentina und Lara amüsieren sich prächtig.   (TOTO MARTI)
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Als es dann ans Eingemachte geht, klatscht Lara tüchtig mit.   (TOTO MARTI)
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Lara im Gespräch mit ihrer Mutter Gabriella.   (TOTO MARTI)
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A Family Affair: Behramis Mama Halime, Schwester Valentina, Valon-Freundin Lara Gut, ihre Mama Gabriella und Behramis Papa Ragip (v.l.)   (TOTO MARTI)
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Amina, die Freundin Seferovics wohnt dem Spiel der Nati ebenfalls bei.   (TOTO MARTI)
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Auch Embolos hochschwangere Herzensdame Naomi nimmt im Cornaredo Platz.   (TOTO MARTI)
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Das Nati-Testspiel scheint ihr sichtlich Spass zu bereiten.   (TOTO MARTI)
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Auch ohne Sonnenschein vergnügt sich Lara köstlich.   (TOTO MARTI)
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Breel Embolo holt geschickt einen Penalty für die Schweiz heraus.   (BENJAMIN SOLAND)
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Ganz zum Unmut der Japaner. Doch dieser ist verständlich, …   (BENJAMIN SOLAND)
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… Embolo steht zuerst auf den Fuss eines Gegenspielers …   (TOTO MARTI)
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… und fällt dann um.   (TOTO MARTI)
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Rodriguez tritt vom Punkt an und haut die Kugel ins Netz – 1:0 für die Schweiz!   (TOTO MARTI)
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Die Männer in Rot jubeln über die Führung.   (TOTO MARTI)
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Nati-Coach Vladimir Petkovic guckt dem Treiben etwas gewohnt skeptisch zu.   (BENJAMIN SOLAND)
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Haris Seferovic macht kurz vor Schluss den Sack zu.   (BENJAMIN SOLAND)
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Der Mann aus Sursee lässt sich von Vorbereiter Moubandje feiern.   (TOTO MARTI)
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2:0 gewinnt die Nati gegen Japan. Russland, wir sind bereit!   (BENJAMIN SOLAND)
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Mittelfeld-Krieger Behrami gerät in Bedrängnis.   (BENJAMIN SOLAND)
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Shaqiri will sich durch die japanische Verteidigung dribbeln, …   (BENJAMIN SOLAND)
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… bleibt aber hängen.   (BENJAMIN SOLAND)
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Stephan Lichtsteiner versucht, das Spiel über die rechte Seite zu beschleunigen.   (BENJAMIN SOLAND)
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Auch ohne Ball ist Lichtsteiner hellwach: Hier gibt er seinen Mitspielern Anweisungen.   (TOTO MARTI)
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Gavranovic geht nach einem Zweikampf zu Boden.   (BENJAMIN SOLAND)
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Vladimir Petkovic beim Handshake mit Japan-Trainer Akira Nishino.    (BENJAMIN SOLAND)
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Drmic, Dzemaili und Seferovic (v.l.) nehmen vorerst auf der Bank Platz.    (BENJAMIN SOLAND)
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Die Stimmung ist vor dem Spiel gut: Zuber (r.) unterhält sich mit Sommer.   (BENJAMIN SOLAND)
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Johan Djourou schaut gebannt zu.     (BENJAMIN SOLAND)
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Stephan Lichtsteiner wird für sein 100. Länderspiel von SFV-Präsident Peter Gillieron ausgezeichnet.    (BENJAMIN SOLAND)
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Xherdan Shaqiri begrüsst die Fans.   (BENJAMIN SOLAND)
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Denis Zakaria ist bei der Ankunft im Stadion bestens gelaunt.   (TOTO MARTI)
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Nicht mit an Bord sind Koch Emil Bolli, Team-Manager Philipp Ebneter, Materialwart Silvan Rudolf und Medienchef Marco von Ah. Das Quartett flog schon früher los, schaut, dass in Russland alles reibungslos funktioniert, wenn der Schweizer Flieger heute um 18.05 Uhr Ortszeit (16.05 Uhr Schweizer Zeit) in Samara landet.

Koch Bolli hat gegen 500 Kilo Lebensmittel im Gepäck, darunter auch Birchermüesli, Schokolade und Bündner Rollgerste. Materialwart Rudolf zählt gegen 500 Trikots. Food und Wäsche reichen bis zum Final am 15. Juli. Sicher ist sicher.