Petkovic vor England-Testspiel «Werde sicher andere von Anfang an bringen»

17:52 | 10.09.2018

Am Dienstagabend testet die Schweizer Nationalmannschaft in Leicester gegen den WM-Vierten England. Die kurze Pressekonferenz gibts hier zum Nachschauen und -lesen.

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Frage an Petkovic, ob er viel wechseln werde? "Was heisst viel? Ich werde sicher von Anfang an den einen oder anderen, der nicht spielen durfte, bringen."
Petkovic: "Die Mannschaftsleistung war gut gegen Island. Der Fussball war schnell, das sollten wir noch mehr entwickeln und uns weiter steigern. Die erste Hürde haben wir übersprungen. Wir haben jetzt unser Spiel auf ein hohes Niveau gestellt, da müssen wir jetzt bleiben."
Lichtsteiner: "Ich war überrascht von der Auffassung darüber, dass ich auf der Tribüne sitze. Der Konkurrenzkampf ist eine weitere Herausforderung, die ich annehmen werde. Ich bin mir gewohnt, mit Konkurrenz umzugehen."
"Glück für den Trainer ist es, dass man sechs Auswechslungen machen kann."
Herr Petkovic, um was geht es? "Es geht um viel, wie bei jedem Spiel der Nati. Wir brauchen eine Bestätigung für die gute Leistung vom Samstag."
Lichtsteiner: "Ich mag den Fussball hier sehr gerne, hier wird der Fussball gelebt, die Stadion sind immer voll."
Und jetzt beginnt mit neun Minuten Verspätung die Pressekonferenz hier mit Nati-Coach Vladimir Petkovic und Stephan Lichtsteiner (34). Den Captain erwartet man morgen wieder in der Startelf. Gegen Island (6:0) sass er auf der Tribüne und wurde von Kevin Mbabu (23) vertreten.
England hat drei Mal in Folge verloren, gegen Kroatien, Belgien und zuletzt Spanien. Das gabs zuletzt 1988. Vier Pleiten in Folge gabs noch nie!
Willkommen zur Pressekonferenz aus dem King Power Stadium von Leicester. Gerade hat Englands Nationaltrainer Gareth Southgate fertig gesprochen. Er hat angekündigt, gegen die Schweiz eine B-Elf auf den Rasen zu schicken. "Klar verlieren wir nicht gerne. Aber der Fokus liegt darauf, die Spieler zu verbessern und denjenigen eine Chance zu geben, die in dieser Saison noch gar keine Minute in den Beinen haben." Man geht von acht bis neun Veränderungen im Vergleich zum 1:2 gegen Spanien aus.

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