Kurz vor dem Abschlusstraining fürs Island-Spiel spricht Nati-Coach Vladimir Petkovic Klartext an der Pressekonferenz: «In der Nati gibt es nie Experimente. Alle Spiele sind sehr wichtig. Es beginnt ein neues Turnier.»

Fabian Schär schaut während der PK zu seinem Nati-Coach Vladimir Petkovic rüber.  (TOTO MARTI)

Isländische Medien fragen, wie sich Pektovic an das 4:4 vom Herbst 2013 in der WM-Quali gegen Island erinnert. Der Coach: «Ich sah das Spiel damals nur als Zuschauer. Später hatten die Isländer mit der U21 grossen Erfolg. Viele Spieler dieser Generation sind jetzt in der A-Nati dabei. Dass es auf dieser kleinen Insel so viele so gute Fussballer gibt, heisst, dass der Verband sehr gut arbeitet.»

Die Trainings-Bilder der Nati vor dem Island-Spiel | Hat sichtlich Spass – Atalanta-Regisseur Remo Freuler.  (TOTO MARTI)
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Volle Konzentration beim FCB-Aussenverteidiger Silvan Widmer.  (TOTO MARTI)
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Der Rasen im St. Galler Kybunpark hat schon bessere Tage gesehen …  (TOTO MARTI)
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Ricardo Rodriguez minimiert das Risiko einer Zerrung.  (TOTO MARTI)
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Rechtsverteidiger Kevin Mbabu strahlt in die Kamera …  (TOTO MARTI)
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… während Captain und Postitions-Konkurrent Lichtsteiner die Stirn runzelt.   (TOTO MARTI)
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Genfer-Teamwork: Mbabu hilft Zakaria auf die Beine.   (TOTO MARTI)
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Fabian Schär begutachtet das weite Grün.   (TOTO MARTI)
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Claudio Sulser (l.) und Vladimir Petkovic unterhalten sich bei der Trainerbank.  (TOTO MARTI)
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Der Coach verteilt die gelben Leibchen – ob er bereits an die Startelf denkt?  (TOTO MARTI)
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Auf jeden Fall unterhält er sich zu zweit mit Lichtsteiner und …  (TOTO MARTI)
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… Rückkehrer Admir Mehmedi.   (TOTO MARTI)
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Albian Ajeti entspannt sich – kommt er morgen im Sturm zum Handkuss?  (TOTO MARTI)
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«So viel bisschen daneben», dürfte Yann Sommer hier einem Teamkollegen sagen.  (TOTO MARTI)
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Wie sehr fühlt sich Petkovic nach dem Ausscheiden an der WM im Achtelfinal gegen Schweden unter Druck?

«Ich bin seit der Geburt als Trainer unter Druck. Und ich werde bis zu meinem letzten Spiel als Trainer unter Druck sein.»

Fabian Schär, im Achtelfinal gesperrt: «Das waren damals die schwierigsten 90 Minuten meiner Karriere. Ich konnte der Mannschaft nicht helfen. Ich freue mich, dass ich der Mannschaft jetzt wieder helfen kann.»

Schaut mit Zuversicht aufs erste Nations-League-Spiel – Fabian Schär.  (TOTO MARTI)

Fürchtet der Mann aus Wil SG nicht, dass am Samstag in St. Gallen Spieler (wie damals Alex Frei und Marco Streller) ausgepfiffen werden könnten?

«Das werden wir am Samstag sehen. Ich persönlich spiele immer sehr gerne in St. Gallen. Klar, früher gab es ein, zwei negative Vorfälle. Ich hoffe, dass ist am Samstag und in Zukunft nicht mehr der Fall. Das Team ist sehr gerne hier.»