Familie: «Mein Papa Peter war Flügel beim ZSC, bei Kloten, Lugano und Davos. Er hat mir mitgegeben, was es heisst, Profisportler zu sein. Ich habe auch versucht, Eishockey zu spielen, aber gespürt, dass ich als Fussball-Goalie mehr Talent habe.»

Hobbys: «Kochen macht mir viel Spass. Aber meine Kochkünste lassen noch zu wünschen übrig. Ich arbeite dran.»

Schule: «Die Sek habe ich in Zürich abgeschlossen. Danach war ich eine Zeit lang im Kunst- und Sportgymnasium Rämibühl. Nach meinem Wechsel 2016 nach Deutschland ging ich nicht weiter zur Schule.»

Macken: «Keine Ahnung, das müssen andere beurteilen.» Also fragen wir bei Papa Peter Kobel nach: «Bei Kleidern und der Ordnung ist er ziemlich speziell. Und wenn er in Zürich ist, ruft er stets als Erstes seinen Coiffeur an.»

Beziehungsstatus: «Ich habe seit gut einem Jahr eine Freundin aus der Schweiz, die mich auch mal auf andere Gedanken bringt und mich sehr glücklich macht.»

Stärke: «Ich denke, ich bin sehr ehrgeizig.»

Schwäche: «Mein Ehrgeiz verleitet mich manchmal dazu, zu viel zu wollen. Dadurch kann ich nicht immer unbeschwert mein ganzes Potenzial entfalten.»

Schweiz-Vergangenheit: «Ich wuchs in Zürich auf, spielte bei GC und dem FCZ. Ich komme ­immer gern nach Hause.»

Ritual: «Vor dem Spiel visualisiere ich in Gedanken verschiedene Spielsituationen. Das soll mir helfen, in der Partie schneller reagieren zu können.»

Wunsch-Beruf als Kind: «Ich wollte schon immer Fussball-Profi werden.»