Die Schlechtesten der 3. Super-League-Rund Zürcher dominieren das Flop-Team der Woche

22:02 | 05.08.2018

Penalty-Sünder und Tanzbären – diese Spieler fallen der Brut-Hitze zum Opfer. Das ist das Flop-Team der 3. Super-League-Runde.

Das Flop-Team zum Durchklicken: Laurent Walthert (Xamax): Der Xamax-Goalie leitet mit einer groben Unsicherheit die Neuenburger Pleite in Sion ein.   (Pascal Muller/freshfocus)
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Souleyman Doumbia (GC, rechts): Er kehrt nach der Rotsperre zurück. Ist aber ein Unsicherheitsfaktor in der GC-Abwehr gegen Basel.   (Andy Mueller/freshfocus)
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Pa Modou (FC Zürich): Die Glutofenhitze behagt ihm gar nicht. Er wirkt gegen die YB-Gazellen Mbabu, Fassnacht und Sulejmani wie ein tapsiger Tanzbär.   (ALESSANDRO DELLA VALLE)
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Arbenit Xhemajli (Xamax): Der Neuenburger hatte mit der schnellen Sittener Offensive viel Mühe und ermöglichte mit seinem Fehler das 0:2.   (Pascal Muller/freshfocus)
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Mirlind Kryeziu (FC Zürich): Kommt oft zu spät, fälscht beim 0:1 Sulejmanis Spitzler ins eigene Tor ab.   (PETER KLAUNZER)
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Raphael Holzhauser (GC): Der GC-Regisseur kann viel mehr. Vom Österreicher kommt nichts.   (Melanie Duchene)
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Adrian Winter (FC Zürich): Nicht sein Spiel. Ballverlust vor dem ersten Tor. Versemmelt die beste FCZ-Chance alleine vor Von Ballmoos, indem er solange wartet, bis Mbabu den Ball weggrätschen kann.   (THOMANN SVEN )
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Runar Sigurjonsson (GC): Der GC-Captain hat kaum Zugriff auf das Spiel, ist offensiv nur dreimal sichtbar: Bei einem missglückten Fallrückzieher und den von Jonas Omlin abgewehrten Freistoss und Penalty.   (Andy Mueller/freshfocus)
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Kenan Fatkic (FC Thun): In dieser Verfassung hat der Thuner kein Super-League-Niveau.   (Marc Schumacher/freshfocus)
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Marvin Spielmann (FC Thun): Die Thuner wären auf seine Raffinesse angewiesen. Enttäuscht auf ganzer Linie.   (Marc Schumacher/freshfocus)
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Carlinhos (FC Lugano): Könnte vom Punkt die Luganesi in Führung schiessen. Scheitert mit seinem Schüsschen aber kläglich an Mirko Salvi.   (Martin Meienberger/freshfocus)
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